- Weltweit einzigartige Kombination von Konferenz und
Weltleitmesse: electronica 2008 verzahnt Theorie und Praxis der
Automobilelektronik
- „electronica automotive
conference“ (10. und 11. November 2008, ICM) Vortrags- und
Networkingplattform der internationalen Automobilbranche
- electronica
2008 (11. bis 14. November) mit Fokusbereich electronica automotive und
rund 1.250 Ausstellern für Automobilelektronik
Mehr Komfort, mehr Sicherheit, verringerter CO2-Ausstoss – erst
moderne Automobilelektronik sorgt für den entscheidenden
Innovationsschub, der aus einem neuen Fahrzeugmodell einen
Verkaufserfolg macht. Die Nachfrage aus dem Markt sichert das
anhaltende Wachstum in diesem Elektroniksektor: Für den Weltmarkt
der Kfz-Elektronik prognostizieren die Marktforscher von Strategy
Analytics bis 2014 ein Marktvolumen von 220 Milliarden US-Dollar. Mit
den technologischen und wirtschaftlichen Trends in der
Automobilelektronik befasst sich die „electronica automotive
conference“ am 10. und 11. November 2008 im Internationalen
Congress Center München (ICM) in Verbindung mit der electronica
2008 und deren electronica automotive Forum vom 11. bis 14. November
2008 auf dem Gelände der Neuen Messe München. Durch die enge
Verzahnung der Fachkonferenz mit dem praxisorientierten, unter anderem
auch auf das Thema Software ausgerichteten Fachforum auf der Messe und
einer umfassenden Ausstellung
von Technologieführern der Elektronik hat die Messe München
International eine weltweit einzigartige Plattform für die
Automobilelektronik geschaffen.
Führende Automobilhersteller und Automobilzulieferfirmen sind auf
der „electronica automotive conference" als Sprecher oder
Delegierte vertreten und auf der electronica selbst als Aussteller und
Fachbesucher anzutreffen. Bereits vor zwei Jahren registrierten sich
unter den insgesamt rund 78.000 Fachbesuchern über 13.000 als
Interessenten für den Ausstellungsbereich Automotive, darunter
Mitarbeiter und Führungskräfte von Fiat, Peugeot, Nissan,
Honda, BMW, Toyota, Daimler, Porsche, VW, MAN, Ford, Audi, Opel,
Renault, Rolls-Royce, Skoda und Volvo sowie Bosch, Alpine, Hella, TRW,
Valeo, Visteon, Conti VDO, Harman/Becker, Johnson Controls, Lear,
Kostal und Magneti Marelli.
Erster Ausblick auf Konferenz-HighlightsDie „electronica automotive conference" dient einer ganzen
Branche als Plattform: Hersteller von Automobilelektronik und
Automobilzulieferer nutzen sie für die unmittelbare Kommunikation
mit ihren Kunden sowie zur Imagebildung, während die
Automobilhersteller auf der Konferenz neuen Trends den Weg in
technologischer Hinsicht ebnen können. Unter dem Motto
„electronics meets automotive“ referieren an zwei
Konferenztagen erfahrene Sprecher über aktuelle und
zukünftige Technologien, Strategien und Trends. Erwartet werden
unter anderem Fachreferenten von BMW, Delphi, Sharp, Valeo und Volvo
sowie ELMOS Semiconductor, Freescale Semiconductor, Panasonic
Industrial Europe, STMicroelectronics und Tyco Electronics AMP.
Bereits am ersten Tag geht die „electronica automotive
conference“ mit einem Vortrag über den viel diskutierten
Trend zum Billigauto in medias res. Ian Riches, Leiter der
„Global Automotive Practice�? des Marktforschers Strategy
Analytics, formuliert in seinem Vortrag „Ultra Low Cost Cars -
Opportunities and Challenges" (10. November 2008, 11:30 bis 12:00
Uhr) die daraus resultierenden Herausforderungen für Entwickler
und Anbieter von Automobilelektronik und Halbleitern und stellt die
aussichtsreichsten Anwendungen vor. Einen Blick in die Zukunft des
Automobils wagt Peter Lück, Senior Manager Volkswagen Powertrain
Development. Sein Vortrag „Electrification of Powertrains at
Volkswagen“ (10. November 2008, 10:00 bis 10:30 Uhr)
erläutert, wie sich die Elektrifizierung des Antriebsstrangs auf
Typen und Charakteristika der Antriebs- und Fahrzeugkonzepte auswirkt
und welche Anforderungen und Technologien der Speicherbatterie und des
Elektroantriebs zu berücksichtigen sind. Welche Herausforderungen
Hybridfahrzeuge an die Leistungselektronik stellen, klärt der
Fachvortrag „Demands and Realisation of Automotive Power
Electronics" (10. November 2008, 13:30 bis 14:00 Uhr) von
Hans-Peter Feustel, Continental Automotive. Der Experte beleuchtet die
Konsequenzen und erforderlichen Maßnahmen bei der Auslegung der
Hybridspannungsversorgung, insbesondere hinsichtlich der mechanischen
und thermomechanischen Belastungen, und stellt ein Schutzkonzept sowie
ausgeführte Lösungen zur Realisierung von Leistungselektronik
für Hybridanwendungen vor.
Insgesamt sind an den beiden Konferenztagen über 20
Fachvorträge geplant. Das vollständige Programm der
„electronica automotive conference“ ist ab Mitte Juni 2008
unter
www.electronica.de verfügbar.
Enge Verknüpfung mit electronica automotive Forum und AusstellungParallel zur Konferenz startet am 11. November 2008 die electronica.
Zur Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der
Elektronik werden in München insgesamt zirka 3.000 Aussteller in
14 Messehallen erwartet, wobei ca. 1.250 Aussteller
Automotive-Anwendungen vorstellen werden. Hier werden die Theorie der
„electronica automotive conference" und die Praxis des in
Halle A6 stattfindenden electronica automotive Forums miteinander
verknüpft.