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Sicherheitsthemen beeinflussen Systemdesign
Es ist die durch fahrzeuginterne Netzwerke ermöglichte Integration
von Sicherheitsfunktionen und Informationssystemen - z.B. ABS oder
Stabilitätskontrolle betreffend -, die zu einer grundlegenden
Neuausrichtung der Architektur zwingt. Eine bestimmte
Funktionalität, wie z.B. "drive-by-wire" und autonome, im Fahrzeug
generierte Datenströme werden erheblich komplexere Steuersysteme
erfordern. Fahrzeughersteller suchen nach den effektivsten
Ansätzen, um komplexe elektronische Systemarchitekturen in den
Griff zu bekommen.
Es zeichnet sich ein Trend zu ganzheitlichen Ansätzen beim Design von ECU und Netzwerken ab. Man hat das System als Ganzes im Blick und setzt auf "Design-für-Sicherheit" anstatt spezifische Sicherheitsfunktionen hervorzuheben. Der Wunsch, die schnell wachsende Zahl diskreter ECUs miteinander zu verbinden, bereitet den Weg zur Entwicklung von notwendigerweise hochintegrierten ECUs. Basis dafür sind z.B. 32-bit Multicore Mikrokontroller oder anwendungsspezifisch ausgelegte Prozessoren. Solche Einheiten ermöglichen Redundanzen, die Kontrolle von unterschiedlichen mit Teilaufgaben beschäftigten ECUs, und sie reduzieren die Anzahl der Komponenten sowie damit verbunden die Material- und Herstellungskosten. Fahrzeughersteller, u.a. PSA Peugeot Citroën und Renault betonen, wie wichtig es ist, das Leistungsvermögen von Multicore Prozessoren beispielsweise in den Standard Autosar einzubringen. Autosar wird als der am besten geeignete Ansatz angesehen, die Möglichkeiten fortschrittlicher Mikroelektronik auf der Systemebene optimal zu nutzen. Obwohl der Markt einen Zeithorizont von 2009 bis 2012 für diese Entwicklungen im Auge hat, beginnt sich die Lieferkette bereits darauf einzustellen.
Es wird ganz wesentlich auf eine intensive Kooperation zwischen Lieferanten und Systemanbietern ankommen. Und, in der Tat, das ereignet sich bereits. Denn weitsichtige Lieferanten richten ihre Aktivitäten gezielt darauf aus. Auf der Chipebene sind Kooperationspartner schon eilig dabei, die Integration von Mikrokontrollern, Sensoren, Aktuatoren und analogen Schaltkreisen voranzutreiben. Halbleiterhersteller und die erste und zweite Garde der Zulieferer arbeiten auf der Systemebene zusammen.
Entwurf, Validierung und anwendungstechnische Umsetzung dieser fahrzeuginternen Netzwerke auf Systemebene sind die Herausforderungen, die sich in der Zukunft stellen. Alle Partner suchen für einen richtungsweisenden Durchbruch bezüglich Hardware- und Software-basierender Methodenansätze. Der Druck, den Entwicklungszyklus für das Fahrzeugdesign weiter zu reduzieren, ist unvermindert vorhanden. Das Augenmerk richtet sich daher darauf, neue Prozesse und Tools zu finden, mit denen sich die wachsende Komplexität beherrschen lässt.
Es zeichnet sich ein Trend zu ganzheitlichen Ansätzen beim Design von ECU und Netzwerken ab. Man hat das System als Ganzes im Blick und setzt auf "Design-für-Sicherheit" anstatt spezifische Sicherheitsfunktionen hervorzuheben. Der Wunsch, die schnell wachsende Zahl diskreter ECUs miteinander zu verbinden, bereitet den Weg zur Entwicklung von notwendigerweise hochintegrierten ECUs. Basis dafür sind z.B. 32-bit Multicore Mikrokontroller oder anwendungsspezifisch ausgelegte Prozessoren. Solche Einheiten ermöglichen Redundanzen, die Kontrolle von unterschiedlichen mit Teilaufgaben beschäftigten ECUs, und sie reduzieren die Anzahl der Komponenten sowie damit verbunden die Material- und Herstellungskosten. Fahrzeughersteller, u.a. PSA Peugeot Citroën und Renault betonen, wie wichtig es ist, das Leistungsvermögen von Multicore Prozessoren beispielsweise in den Standard Autosar einzubringen. Autosar wird als der am besten geeignete Ansatz angesehen, die Möglichkeiten fortschrittlicher Mikroelektronik auf der Systemebene optimal zu nutzen. Obwohl der Markt einen Zeithorizont von 2009 bis 2012 für diese Entwicklungen im Auge hat, beginnt sich die Lieferkette bereits darauf einzustellen.
Es wird ganz wesentlich auf eine intensive Kooperation zwischen Lieferanten und Systemanbietern ankommen. Und, in der Tat, das ereignet sich bereits. Denn weitsichtige Lieferanten richten ihre Aktivitäten gezielt darauf aus. Auf der Chipebene sind Kooperationspartner schon eilig dabei, die Integration von Mikrokontrollern, Sensoren, Aktuatoren und analogen Schaltkreisen voranzutreiben. Halbleiterhersteller und die erste und zweite Garde der Zulieferer arbeiten auf der Systemebene zusammen.
Entwurf, Validierung und anwendungstechnische Umsetzung dieser fahrzeuginternen Netzwerke auf Systemebene sind die Herausforderungen, die sich in der Zukunft stellen. Alle Partner suchen für einen richtungsweisenden Durchbruch bezüglich Hardware- und Software-basierender Methodenansätze. Der Druck, den Entwicklungszyklus für das Fahrzeugdesign weiter zu reduzieren, ist unvermindert vorhanden. Das Augenmerk richtet sich daher darauf, neue Prozesse und Tools zu finden, mit denen sich die wachsende Komplexität beherrschen lässt.
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