Mit Mikro- und Nanotechnologie wird im industriellen Umfeld
Geschäft gemacht. Medizintechnik und Automobiltechnik zählen
zu den wichtigsten Märkten dieser sehr exportorientierten Branche.
Zahlen dazu werden jetzt vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik
vorgelegt.
Mittlerweile 30.000 Beschäftigte sind allein bei den
IVAM-Mitgliedern in dieser Hightech-Branche aktiv. Die Tendenz ist
steigend, doch der Mangel an qualifizierten Fachkräften kann zu
einem akuten Problem für die Unternehmen werden.
Laut Befragung der IVAM-Mitglieder erwarten 47 Prozent der Unternehmen,
schon im Jahr 2008 vom Fachkräftemangel betroffen zu sein. Im Jahr
2007 waren es noch 30 Prozent. Besonders rar sind technisch und
wissenschaftlich qualifizierte Kräfte: Sie machen mehr als 80
Prozent der fehlenden Mitarbeiter aus. Dennoch gehen fast 78 Prozent
der Unternehmen davon aus, dass die Zahl ihrer Mitarbeiter
mittelfristig steigen wird.
IVAM Research präsentiert jetzt den Micro/Nano Atlas of Europe,
eine vergleichende Analyse von acht europäischen Mikro- und
Nanotechnik-Clustern. Ein ergänzendes Adressverzeichnis mit
Kontaktdaten von 3.000 Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird auf
CD-ROM erhältlich sein.
Weitere Informationen:
http://www.ivam-research.de