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Siemens verkauft Automobilzuliefersparte VDO für 11,4 Mrd. EUR an Continental
Siemens schließt mit der Continental AG, Hannover, einen Vertrag zum Verkauf aller Anteile an der Siemens VDO Automotive AG (SV). Der vereinbarte Preis beträgt 11,4 Mrd. EUR. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden sowie sonstiger üblicher Abschlussbedingungen und wird im laufenden Kalenderjahr erwartet. Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, sagte: „Wir haben ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Dabei haben wir alle Varianten für SV sorgfältig abgewogen und die beste Perspektive für die Mitarbeiter, Kunden und unsere Investoren gewählt.“ Die Vorbereitungen für den geplanten Börsengang von SV werden eingestellt.
Die Veräußerung von SV unterstützt die Zielsetzungen des Programms Fitfor 2010. Dazu gehört eine gezielte Weiterentwicklung des Portfolios auf den drei Applikationsfeldern „Energy and Environmental Care“, „Automation and Control and Industrial and Public Infrastructures“ sowie „Healthcare“. Löscher sagte: „Wir haben bereits in der jüngeren Vergangenheit erheblich in diese Felder investiert. Auch künftig werden wir hier voranschreiten. Dabei gilt es, noch wachstums- und margenorientierter vorzugehen sowie die Kapitalintensität unserer Geschäfte im Auge zu behalten. Wir werden Siemens fokussierter, weniger komplex und schneller machen.“
Als Vorläufer von SV wurde der Bereich Siemens Automobiltechnik (AT) vor rund 20 Jahren im Konzern gegründet. Seither hat sich die Sparte erheblich weiterentwickelt. Ein wichtiger Meilenstein dabei war der Zusammenschluss mit Mannesmann VDO im Jahre 2001. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte SV einen Umsatz von rund 10 Mrd. EUR und beschäftigte 53.000 Mitarbeiter an rund 130 Standorten weltweit, davon rund 19.600 in Deutschland. Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Bereichsvorstands von SV, sagte: „Alle Mitarbeiter können stolz sein darauf, was wir in den vergangenen Jahren im Team für SV erreicht haben. Das neu entstehende Produktportfolio, welches auf das Wachstumsfeld Automobilelektronik fokussiert sein wird, bietet große Möglichkeiten für die Zukunft.“
Die Veräußerung von SV unterstützt die Zielsetzungen des Programms Fitfor 2010. Dazu gehört eine gezielte Weiterentwicklung des Portfolios auf den drei Applikationsfeldern „Energy and Environmental Care“, „Automation and Control and Industrial and Public Infrastructures“ sowie „Healthcare“. Löscher sagte: „Wir haben bereits in der jüngeren Vergangenheit erheblich in diese Felder investiert. Auch künftig werden wir hier voranschreiten. Dabei gilt es, noch wachstums- und margenorientierter vorzugehen sowie die Kapitalintensität unserer Geschäfte im Auge zu behalten. Wir werden Siemens fokussierter, weniger komplex und schneller machen.“
Als Vorläufer von SV wurde der Bereich Siemens Automobiltechnik (AT) vor rund 20 Jahren im Konzern gegründet. Seither hat sich die Sparte erheblich weiterentwickelt. Ein wichtiger Meilenstein dabei war der Zusammenschluss mit Mannesmann VDO im Jahre 2001. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte SV einen Umsatz von rund 10 Mrd. EUR und beschäftigte 53.000 Mitarbeiter an rund 130 Standorten weltweit, davon rund 19.600 in Deutschland. Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Bereichsvorstands von SV, sagte: „Alle Mitarbeiter können stolz sein darauf, was wir in den vergangenen Jahren im Team für SV erreicht haben. Das neu entstehende Produktportfolio, welches auf das Wachstumsfeld Automobilelektronik fokussiert sein wird, bietet große Möglichkeiten für die Zukunft.“
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